in Los Angeles

Meine-Sehenswuerdigkeiten in Los Angeles

Sehenswürdigkeiten in Los Angeles:

 

  • Santa Monica Beach
  • Venice Beach
  • Hollywood & Beverly Hills
  • Westcoast Customs
  • Malibu
  • Universal Studios
  • Dodger Stadium

 

Nice to know:

  • 10 – 15% Trinkgeld geben
  • Viele Drogenabhängige
  • Kein Alkohol auf offenen Strassen

 




 

Anreise

 




Meine- Sehenswürdigkeiten in Los Angeles besuchte ich Ende September 2012 mit drei weiteren Freunden. Wir entschieden uns zusammen die West-Coast zu besuchen und zu erleben.

 

Nach einem knapp 12h langen Flug ab Frankfurt landeten wir endlich auf amerikanischem Boden in Los Angeles (LAX). Bei der Flugkontrolle mussten wir knapp 3h anstehen und bis wir durchgelassen wurden. Hierzu war es wichtig, dass das ESTA-Formular bereits 48h im Vorfeld ausgefüllt wurde. Das Formular findet man schnell im Internet und kostet knapp 14$( zwei Jahre gültig). Wir mussten an der Eingangskontrolle unsere Fingerabdrücke geben und wurde auch gefragt wieso man einreisen möchte und wohin die erste Reise geht. Am besten bucht man im Voraus ein Hotel und gibt die Adresse dort gleich an.




Nach der Kontrolle liefen wir zu unseren Koffern und raus zum Ausgang. Da wir bereit Zuhause einen Mietwagen für unsere Reise reserviert haben, nutzen wir die Transportmöglichkeiten der Mietwagenfirma um zu unserem Auto zu gelangen. Wir mieteten uns einen Mustang – Cabriolet natürlich. So kann man während der Fahrt noch braun werden.




Wir fühlten uns während der Fahrt wie in einem Film, breite Strassen, heisse Temperaturen und cooler Sound – was braucht man da noch mehr.




 

Sehenswürdigkeit Nr 1 : Santa Monica

 

Unsere erste Sehenswürdigkeit war das bekannte Stadtteil und der Strand – Santa Monica. Hier nutzten wir die warme Sonne und machten uns erst mal strandreif mit Badehosen und Sonnencreme. Bei knapp 38Grad wollten wir nicht bereits am ersten Tag wie gestrandete Krebse aussehen. Nebst den vielen Strandbegeisterten fanden wir in Santa Monica ebenfalls einen Vergnügungspark der Pacific Park hiess. Dort durften wir erst mal richtiges amerikanisches Essen geniessen, das bedeutete viel Fleisch und Fett zu kleinen Preisen.




Nach unserem trägen Essen nutzten wir die „Third Street Promenade“ um einen Verdauungsspaziergang zu machen. Dort liessen wir uns von Strassenkünstlern und den freundlichen Einheimischen begeistern. Wenn man hier durch die Strassen schlendert, kommt einem die ganze Gegend sehr vertraut vor. Das kommt davon, dass hier etliche Hollywood Filme gedreht wurden.

Sehenswürdigkeit Nr 2: Venice Beach

 

Begeistert vom ersten Strandabschnitt in Santa Monica zogen wir weiter zur zweiten Sehenswürdigkeit namens „Venice Beach“. Die Promenade hier streckte sich bis zu 5km weit und wurde von Inline-Skater, Jogger, Strassenmusikanten, Tänzern, Drogenabhängige und Bodybuildern gedeckt. Hier ist auch das bekannte Strand-Fitness-Center „Muscle Beach“ stationiert. Fitnessgeräte und Bodybuilder die am Strand die Muskeln spielen liessen. Auch wir versuchten uns in diesem Fitness-Center fit zu halten, jedoch schlug uns die Hitze auf das Gemüt, vor allem mit vollem Magen.




Venice Beach ist ebenfalls bekannt für Souvenir-Läden und Verkaufsstände am Strand. Ich selber kaufte mir zwei Caps und ein Badetuch mit einem 100$ Abdruck. Von hier aus könnte man direkt nach Malibu fahren, was auch nicht sehr weit ist. Dort währen die Villen und der Strand eine Sehenswürdigkeit wert. Dort spielten ja die Serien von „Mein Cooler Onkel Charlie“ ab. Auch die West-Coast Customs – die Tuning Crew von Xzibit auf MTV sind dort in der Nähe vertreten. Wir entschieden uns jedoch langsam zurück ins Hotel zu begeben und dort bereit für den Abend zu machen. Auch ein kleines Power-Napping war angesagt.

Sehenswürdigkeit Nr 3: Hollywood & Beverly Hills

 

Am selben Abend machten wir uns, nach einem kleinen Nickerchen, auf dem Weg nach Hollywood. Wir wollten unbedingt das berüchtigte Walk of Fame besuchen und unsere Helden suchen. Der Walk of Fame ist der bekannte Gehweg in Hollywood an dem sich die grossen Stars einen Stern mit dem eigenen Namen legen lassen. Ich selber fand ebenfalls meinen Helden. Vom Walk of Fame selber war ich nicht sehr begeistert. Hier war mehr Schein als Sein. Die unzähligen Obdachlosen und Drogenabhängigen an dieser Strasse waren eine Ernüchterung. Ebenfalls war die Länge des Walk of Fame nicht sehr überzeugend gross.




Nach diesem Spaziergang stillten wir unseren Hunger in einem Hooters Restaurant und gönnten uns 50 Hühnerflügel und 2x 20 Schrimps für knapp 40$ exkl. Tipp. Ach ja, in Amerika musst du jedem, egal was er dir verkauft Trinkgeld geben. In Restaurants liegt es zwischen 10-15% der Endrechnung. Auf der Rückfahrt ins Hotel fuhren wir nach Beverly Hills. Hier wurden wir sogar von den Beverly Hills Cops angehalten, da wir uns verirrten. Es gab keine actionreiche Festnahme sondern wurden auf den richtigen Weg hingewiesen. Auf dem Weg nach Beverly Hills fanden wir den Hauptsitz von „Napster“- der bekannten Musikdownload-Firma. Wir machten uns langsam auf dem „Heimweg“ den wir hatten am nächsten Tag viel vor.




Sehenswürdigkeit Nr 4: Universal Studios & Dodgers Stadium

 

Wir besuchten nämlich unsere nächste Sehenswürdigkeit ins Los Angeles – die weltbekannten Universal Studios. Der Geburtsort von vielen bekannten Filmen und Serien. Hier durften wir Film Luft schnuppern und die überaus beeindruckenden Tricks der Filmemacher kennenlernen. Wer in Los Angeles ist, muss diese Sehenswürdigkeit unbedingt besuchen. Ein idealer Trip für Freunde oder auch Familien.




Wir starteten unsere Reise zur Welt der Filme um 09.00 Uhr früh und tankten erst mal in einem Starbucks mit Zuckerdrinks auf. Die Unterhaltungsmöglichkeiten in den Universal Studios waren unendlich. Wir besuchten die bekannten Szenen aus Filmen wie „der weisse Hai“, „Krieg der Welten“, „Jurassic Parc“ oder der Serie „Desprite Housewifes“. Die ganzen Szenen brachten wieder Kindererinnerungen hervor. Nebst den Sehenswürdigkeiten gab es unzählige Achterbahnen und Spielmöglichkeiten. Meine Lieblingsbahn war die Transformers. Auch in „Little Springfield“ waren wir zu Gast. Für Shopping-Freunde gab es genügend Möglichkeiten die Kreditkarte zum Glühen zu bringen.

[symple_googlemap title=“Envato Office“ location=“Universal Studios, Universal City Plaza, Los Angeles, Kalifornien, USA“ zoom=“10″ height=250]




Ich selber verirrte mich in einem Baseball-Shop, wo wir nebst den Souvenirs gleich Karten für das Dodger VS. Giants Spiel kauften. Die VIP-Tickets im „All you can eat“ Sektor kosteten 33$, was sich wirklich lohnte. Das Spiel selber war wirklich langweilig, doch die Atmosphäre gigantisch. Selbst Tom Hanks chillte es knapp 5 Meter hinter uns auf der Bank mit Hotdog und Bier. Nur schon das Feeling war es wert.

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg nach San Diego.

 

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Ein Gedanke zu “in Los Angeles

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