in Las Vegas

Sehenswürdigkeiten in Las Vegas

 

  • Las Vegas Sign
  • Canyon
  • Hotel Venetian
  • Bellagio Fountains
  • Madame Tussauds
  • Eiffelturm
  • Luxor Hotel
  • MGM Hotel
  • Planet Hollywood
  • Caesars Palace
  • Palms
  • Hooters
  • Fashion Outlets

 

 

Nice to know

 

  • überall kann man Gambeln
  • Essen sehr fettig
  • viele Prostituierte auf der Strasse
  • Alcohol auf der Strasse ist erlaubt
  • Vermeidet dunkle Gassen
  • Montag bis Donnerstag wenig Besucher – daher freie Hotels

 

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Las Vegas und die Sehenswürdigkeiten

 




Sehenswürdigkeiten in Las Vegas gibt es wie Sand am Meer. Seit dem ich die Komödie „Hangover“ gesehen habe, wollte ich diese Stadt der Sünde besuchen. So machten wir uns zu viert auf den Weg von San Diego nach Las Vegas. Bereits bei der Ankunft am Flughafen fühlten wir uns wie in einem riesigen Casino. Überall konnte gespielt und gezockt werden.

 

Um unser Glück zu locken, erhielten wir vom Rudel-Ältesten einen symbolischen Dollar um zu spielen.




 

Nach der Passkontrolle bewegten wir uns zu den Taxis, wo wir knapp eine Stunde anstehen mussten. Es gab etwa zwanzig Taxistationen und man wurde jeweils zu den freien Taxis koordiniert. Man musste angeben wo man hin möchte und wie viele Personen mitfahren.

Hotel in Las Vegas

 




Wir waren bereits während unserer ganzen Amerika-Reise sehr spontan und haben somit auch in Las Vegas kein Hotel im Vorhinein gebucht. Wir wussten jedoch, welche Hotels und Sehenswürdigkeiten unseren Vorstellungen entsprechen. Als erstes Ziel stand das Planet Hollywood auf unserer Liste. Da es Montag war und die Amis erst ab Donnerstag Las Vegas stürmten, wussten wir, dass wir mit den Preisen spielen dürfen. So begaben wir uns ins Planet Hollywood und fragten nach freien Zimmern. Die Preise lagen zwischen 180 bis 300 Dollar pro Nacht. Wir wollten aber was spezielles, wenn wir schon in Las Vegas sind. So fragten wir den Receptionisten, der auf Grund der Baseball Saison im Trikot seiner Lieblingsmannschaft bekleidet war, nach einer freien Suite. Wir konnten zwischen zwei Suiten entscheiden.

 




Der Preis von 1600 Dollar pro Nacht war uns trotzdem zu teuer, obwohl wir zu viert waren. So verhandelten wir mit dem Receptionisten, geschlagene 45 min. Es lohnte sich aber. Wir erhielten unsere Suite, die mit allen originalen Kleidern aus den James Bond Filmen bestückt waren, für 680 Dollar pro Nacht- mit vier Plasma Tv’s, drei Betten und eine Menge Platz um sogar Rugby zu spielen.

Nachtleben in Vegas

 

Wenn man sich in Las Vegas auf Facebook markieren möchte, steht die Bezeichnung „Paradies“ zur Auswahl. So ist auch das Nachtleben, was für viele auf Grund der Lichtermassen zum Tag wird, ein Paradies für viele Partygänger. Jedes Hotel besitzt nebst unzähligen Bars auch tolle Clubs wo man viel Spass haben kann.




 

Wir reservierten uns bereits am Nachmittag eine Lounge im Hotel eigenen Club – Gallery. An diesem Abend hiess die Party – Bottles and Models. So reservierten wir uns nebst der Lounge gleich eine riesige Flashe Belvedere (im Wert von 1200 Dollar) um zu feiern. Die Party war alles andere als was zum abfeiern. Eventuell lag es daran, dass es Monat war.




 

Am Dienstag liessen wir es am Abend ein wenig leichter angehen und besuchten das Palms. Hier empfiehlt sich ein elegantes Auftreten, da die Deck-Bar im Palms eher was für Personen ab 30 Jahre ist. Die Aussicht war den Besuch wert. Wir konnten auf ganz Las Vegas und alle Sehenswürdigkeiten runter schauen.

Am Mittwoch gaben wir wieder Gas. Wir besuchten im Hotel Luxor die Disco. Bereits am Eingang wurden wir gefragt ob wir eine Lounge reservieren möchten. Wir entschieden uns, bevor wir eine Lounge reservieren, einen Blick in die Disco zu werfen. Die Bodyguards begleiteten uns ein Stück hinauf. Bereits ein Blick reichte und wir waren wortlos Einverstanden, dass wir die Lounge nehmen.




 

Wir hatten nicht irgend eine Lounge, sondern die höchste Lounge im Club. Die Bodyguards sagten voller Freude, dass in unserer Lounge bereits 11 Frauen auf uns warten. Wir machten dieser Freude jedoch schnell ein Ende und liessen alle 11 Frauen aus der Lounge schmeissen, schliesslich zahlten wir für die Lounge und wollten diese auch ganz für uns. Wir wurden während dem ganzen Abend von vielen Touristen fotografiert, was wir zu Beginn recht komisch fanden. Später erfuhren wir wieso. Am Vorabend war Paris Hilton in dieser Lounge positioniert.




 

Gegen 5 Uhr Morgen verliessen wir den Club und trafen wie vor jedem Club einige Alkohol-Leichen. Wir wurden rasch von einigen Mädels angequatscht. Natürlich konnten wir es uns nicht verkneifen diese zu verarschen und rasch gab es von meinem italienischen Kollegen ein Crash-Kurs in Albanisch. Hier das Video.

Shopping in Las Vegas

 




Für shopping-freudige Besucher gab es nebst dem Venetian Hotel, wo man im italienischen Ambiente in Läden wie „Vicotria Secret“ (für die Liebste), Dior und viele weitere namenhafte Boutiquen, auch ein Fashion Outlet, was für mich selber ein Ort der Versuchung war. Hier kann man in mehreren hundert Outlet-Stores sich austoben und einkaufen. Ich setzte mir ein Limit von 600 Dollar, lief jedoch mit Ware im Wert von 1230 Dollar aus dem Outlet.

 

Wir kauften uns im ersten Laden alle verschiedene Caps mit verschiedenen Baseball Gruppen. Das war für die Amis nicht verständlich, dass wir uns untereinander gut verstanden und nicht die Köpfe einschlugen, obwohl wir nicht die gleichen Gruppen trugen. Fans von den jeweiligen Gruppen entwickelten schnell Sympathie zu dir wenn du die richtige Gruppe trugst.




 

Essen in Las Vegas

 

Wie in ganz Amerika, gibt es auch in Las Vegas vieeeeeeeeeeeel Fleisch und das richtig saftig in Fett gebettet. Die Preise waren meist sehr günstig. So verputzten wir 350 Gramm Kalbsfleisch für 23 Dollar. Auch das Hooters ist ein Besuch wert.

Wir verputzten hier zu viert rund 60 Schrimps, da es diese zu 10 Corona dazu gab und knapp 80 Poulet-Schenkel.

 

 

Frühstück in Paris, kleines Häppchen in Venedig, Mittagessen in New York, Abendessen bei den ägyptischen Pyramiden – nein, ich bin nicht JUMPER, i am in LAS VEGAS.

 

Autor: Thomas L.

 

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Ein Gedanke zu “in Las Vegas

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