Sehenswürdigkeiten in London

Anreise nach London

Sehenswürdigkeiten in London kannten wir vor unserer Reise nur aus bekannten Serien und Kinofilmen. Wir konnten jedoch erst dieses Jahr diese Metropole besuchen, obwohl wir uns immer dieses nahe Ziel regelmässig setzten. Der Geburtstag meines Freundes war doch noch der ausschlussgebende Punkt an dem ich entschied London und die Sehenswürdigkeiten als Geburtstagsgeschenk zu wählen. Von Zürich aus flogen wir innert kurzer Zeit nach London Heathrow. Der Flug selber war sehr ruhig und ohne Turbulenzen. Was mich jedoch störte war der Kommunikationszwang oder die Facebooksucht einer Mitreisenden, welche erst nach der fünften Aufforderung des Besatzungsmitglieds das Handy endgültig ausschaltete.

 

 

 

 

 

 

 

Kaum in London gelandet, suchten wir unsere Koffern und machten uns auf dem Weg quer durch den Kleinstaaten grosse Flughafen mit unzähligem Personal. Die Koffer aufgefangen und voller Vorfreude suchten wir den ersten Schalter auf um Informationen über die bestehenden Zugverbindungen zu schnappen. Hier entstand bereits unsere erste Hürde, die englische Sprache. Trotz mehrjähriger „Geschäfts-Englisch“-Erfahrungen war ich dem Englisch eines indischen Angestellten doch noch nicht gewappnet. Doch die Freundlichkeit des Angestellten kompensierte diese Konfusion durch die soziale und helfende Art. Er erklärte uns händedirigierend den Weg zur U-Bahn. Kaum verabschiedeten wir uns danken, verloren wir uns wieder im Labyrinth des grosses Flughafens von London Heathrow. Das überraschende daran war, kaum setzen wir beide unser „Oh-Shit-wir-haben-keine-Ahnung-wo-wir-sind-und-wo-wir-hin-müssen“-Gesicht, eilten zwei in Anzug gekleidete Passanten zur stelle und fragten uns ob sie behilflich sein können. Begeistert von dieser Erfahrung stiegen wir in die U-Bahn ein und fuhren rund 45min bis ins Stadt-Innere von London.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sehenswürdigkeiten in London

Unser Hotel, das bekannte und edle Crown Plaza St. James, lag fünf Gehminuten von dem weltbekannten und von Königen bewohnten Londoner Sehenswürdigkeit, dem Buckingham Palace. Bei der Ankunft wurden wir auch hier sehr freundlich vom Personal empfangen und wurden direkt zu unserem Zimmer geführt. Mit leerem Magen geführt, suchten wir uns die nächstbeste Gelegenheit das innere Schreien nach Nahrung zu dämpfen und entschieden uns ins nahegelegen italienische Restaurant zu begeben. Es ging so weit, dass wir auf Grund der freundlichen Art der Inhaber dieses Restaurants, welches an der Buckingham Gate stand, rund drei Stunden dort verbrachten und uns unterhielten. Bereit hier konnten wir viele wichtige und für die Planung hilfreiche Infos für die nächsten Tage einholen. An diesem Tag bewegten wir uns planlos und ohne jeglich Ziele Magazin quär durch die Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

An den darauffolgenden Tagen entschieden wir uns die geplanten Sehenswürdigkeiten in London zu besichtigen. So begannen wir mit der am naheliegensten Sehenswürdigkeiten von London, dem Buckingham Palace. Nebst zweihundert weiteren Touristen versuchten wir auch uns vor dem Palast in Pose zu setzen und wurden auch hier tatkräftig von einer Touristin aus Indien unterstützt. Weiter zogen wir durch einen sehr gemütlichen und für Paare träumerischen Park – St. James Park – welcher zum Verweilen einlud. Die nächste Sehenswürdigkeit – der Big Ben – lies nicht lange auf sich warten. Wir entschieden uns für jeweils 30 Pfund pro Person ein Hop on Hop off Ticket zu besorgen, welches uns direkt zum Big Ben begleitete. Weiter zu Fuss erforschten wir die Gassen im Westminster wo wir einige Shopping-Möglichkeiten fanden.

London ist meiner Meinung nach ein Paradies für Shoppingbegeisterte. Unzählige, aneinanderreihende Shops mit internationalem Flair. Uns machte jedoch das kalte Wetter im November zu schaffen. Ebenfalls die drückende Windstärke war kein Wohlfühlerlebnis für die Haut, trotzdem liessen wir uns die Freude nicht nehmen und blieben keine Minute stehen.

Londons Sehenswürdigkeiten waren eine Reise wert, jedoch positiv überrascht wurden wir von den überaus freundlichen Einwohnern. Hierzu kann ich nur folgendes sagen – Lovley!

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